Jahrgang 1971
Mutter, Tochter,
Schwester, Freundin

Birte Höfert

Es darf auch mal leicht sein…

Das sagt sich so einfach. Als alleinerziehende Mutter erfahre ich doch täglich, wie schwer Frauen sich das Leben manchmal machen können. Und gelegentlich ist es das ja auch. Aber Leichtigkeit ist möglich! Ich möchte Frauen dabei unterstützen, gelassener zu werden und sie ermuntern, auch sich selbst wichtig zu nehmen.

Zu meinem jetzigen Beruf bin ich auf Umwegen gekommen. Nach Realschule und Fachgymnasium (sozialwirtschaftlicher Zweig, das sagt ja schon viel 😉 ) war ich lange Jahre in verschiedenen Bereichen eines großen deutschen Unternehmens tätig. Immer hatte ich dort mit Kunden zu tun. Ich arbeite also seit fast 30 Jahren auf die eine oder andere Art mit Menschen. Und das habe ich – meistens – sehr gern gemacht. Dabei fand ich es schon immer wichtig, mich fortzubilden und zu entwickeln. (Abgesehen davon macht es mir auch großen Spaß!) Für mich ist es darum selbstverständlich, auch immer wieder an meinen eigenen Themen zu arbeiten. Ich investiere z.B. regelmäßig Geld in Coachings, Behandlungen, Kurse und tausche mich mit Kollegen aus.

 

Krisen als Wendepunkte

Als Mutter dreier Teenager (mein Sohn wurde im Herbst 2001 geboren, meine Zwillings-Töchter Anfang 2003) und mit meiner eigenen Lebens- und Krankheitsgeschichte im Hintergrund kann ich auf eine gewisse Lebenserfahrung zurückgreifen. Ich habe Krisen überstanden und sie als Wendepunkte kennengelernt. Dabei konnte ich ganz persönlich erleben, wie wertvoll Hilfe und Unterstützung dabei sein können. So habe ich die Trennung vom Vater meiner Kinder, Burnout, Depression und auch den Bau meines Hauses bewältigt. (Glaub mir: Ein Haus zu bauen, ist schon eine Herausforderung. Die Steigerung ist, wenn es “nur” eine Bauherrin gibt. Das kann in der männerdominierten Handwerkerwelt erhebliche Irritationen auslösen…)

Auch als ich von meinem ehemaligen Arbeitgeber aufgrund meiner Krankengeschichte “aussortiert” wurde, war ich froh, dass ich diese Situation nicht komplett allein verarbeiten musste, sondern den Beistand von einer Therapeutin genießen durfte. Ich kenne diese Gefühle von Scham und Selbstzweifel, die dabei aufkommen können, aus erster Hand. Von den “normalen Notstands-Situationen” wie “Ob mein Kind im Kindergarten Freunde findet?”, “Welche weiterführende Schule sollen wir bloß aussuchen?”, “Hilfe, ich komme in die Wechseljahre!” und dem Klassiker “Bin ich eine gute Mutter????” mal ganz abgesehen…

 

Sinnvolle Zusammenarbeit

Eine Konsequenz aus dieser Erfahrung war mein Entschluss: “Ich mache nur noch das, was ich für sinnvoll halte!” Daraus ergab sich, dass ich schon im Kindergarten meiner Kinder ehrenamtlich aktiv wurde. Das übertrug ich auch auf die verschiedenen Schulen meiner Kinder. So konnte man mich in der Elternvertretung, im engen Austausch mit den Schulleitung, im Förderverein und in der Schulcafeteria finden. Bei all diesem Einsatz habe ich aber auch gelernt, dass es nicht sinnvoll ist, “ein totes Pferd zu reiten”. Gemäß meinem Entschluss habe ich mein Engagement in dem Bereich also inzwischen stark eingeschränkt.

Eine weitere Erkenntnis aus dieser Arbeit ist: Ich möchte nur mit Menschen zusammenarbeiten, die das auch wollen. Für Dich bedeutet das: Ich wünsche mir eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Wenn Du erwartest, dass ich z.B. bei einer Hypnose ein paar magische Worte in Dein Ohr flüstere und Du dann wie von Zauberhand an Gewicht verlierst, funktioniert das nicht. Ich stelle manchmal unbequeme Fragen. Solche, auf die Du nicht sofort eine Antwort hast. (Das sind nämlich die besten 😉 )

Der Therapeut Milton Erickson prägte den Satz “Don´t work harder than your client!” Diese Aufforderung an Klienten, Eigenverantwortung zu übernehmen, beschreibt auch meine Haltung. Das heißt nicht, dass es für Dich super-anstrengend sein soll. Es kann im ersten Schritt z.B. auch sein, Dir die Zeit für einen Termin freizuhalten oder “freizuschaufeln”. Auch wenn Du Dir eine Entspannungsbehandlung gönnst, ist das eigenverantwortliches Handeln.

 

Gelassenheit statt Drama

Im Laufe meines Lebens sammelte ich also reichlich Erfahrungen und eignete mir dabei unterschiedlichste Erkenntnisse, Kenntnisse, und Fähigkeiten an. Sie alle haben mich auf meinem Weg ein Stückchen weiter gebracht. So entwickelte sich auch mein Motto “Alles ist für irgendwas gut.” Ich bin gelassener geworden und kann so (meistens 😉 ) entspannt Lösungen finden, statt das Drama in allen Lebenslagen zu perfektionieren.

Diese kostbaren Erkenntnisse und Werkzeuge möchte ich an andere Frauen weitergeben, und so ergab sich für mich der Beruf der Heilpraktikerin für Psychotherapie quasi als logische Konsequenz. Dass das Lachyoga als wundervolle Ergänzung dazukam, verdanke ich der Tatsache, dass ich in meiner Nähe keinen Lachclub gefunden habe, als ich wirklich einen brauchte. Kurzerhand beschloss ich, dann eben selbst einen zu gründen. Mehr dazu kannst Du im Lachyoga-Bereich lesen. Ich bin sehr glücklich, dass Lachyoga inzwischen zu einer tragenden Säule in meiner Arbeit und meinem Leben geworden ist.

 

Entspannung und Begleitung für Frauen

Ich arbeite mit Frauen, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, welch ein unglaublicher Druck in vielen von uns, insbesondere in Müttern, oft herrscht. Diesen ein wenig abzumildern, kann schon viel verändern. Das kann durch Entspannung, Gespräche oder auch einmal durch gezieltes “Dampfablassen” in Form von Körperübungen, Worten oder anderen Techniken geschehen. Dabei arbeiten wir immer lösungs- und ressourcenorientiert, denn es geht mir darum, die Frauen in ihre eigene Kraft zu bringen. Es gibt so viele großartige Möglichkeiten dafür!

Mein Traum ist, dass Frauen selbst die Verantwortung für sich und ihr Leben übernehmen, die Opferrolle hinter sich lassen und sich zugestehen: Es darf auch mal leicht sein

Qualifikationen

Ein Auszug aus der Liste meiner Aus- und Fortbildungen:

  • Besuch der Heilpraktikerschule Kastanienhof in Flensburg
  • Überprüfung durch das Gesundheitsamt Husum und Erteilung der Erlaubnis zum Ausüben der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie durch den Fachdienst Gesundheit des Kreises Schleswig-Flensburg
  • Ausbildung Hypnose bei Anne Jacobsen, Heilpraktikerin
  • Burnout-Beraterin bei Rosina Sonnenschmidt, Heilpraktikerin
  • Jin Shin Jyutsu bei Christoph Sperling, Heilpraktiker
  • Fastenbegleiterin bei Gudrun Nebel, Heilpraktikerin (regelmäßige eigene Fastenerfahrung seit 2009)
  • Jahresausbildung Systemische Beratung am BBZ Schleswig bei Maren Sörensen
  • Entspannungskursleiterin bei Yoga Vidya, Bad Meinberg
  • Wechseljahresberaterin, Heilpraktiker- und Therapeutenschule Isolde Richter
  • Lachyoga-Leiterin bei Alex Bannes, Hamburg
  • Lachyoga-Lehrerin bei Angela Mecking, Gisela Dombrowski und Egbert Griebeling
  • Ganzheitliche Massage bei Heilpraktikerin Dagmar Köster, ascendium
  • EFT-basierte Klopfakupressur: Basis, belastende Erinnerungen auflösen, Angststörungen erfolgreich behandeln bei Regina Herzog-Visscher
  • Access Bars ® Practitioner

Dazu kommen viele Elemente wie z.B. ein Kinesiologie-Seminar bei Birgit Bilde in Dänemark, eine Ausbildung in klassischer Homöopathie, einige energetische Ausbildungen sowie Webinare oder das Studium von Fachliteratur. Da ich nicht nur zur regelmäßigen Weiterbildung verpflichtet, sondern auch sehr wissbegierig bin, freue ich mich schon auf viele weitere interessante Themen.

Möchtest Du mit mir zusammen entspannt Lösungen finden? Dann buche gleich einen Termin: